. Die mikroorganismen. Mit besonderer berücksichtigung der ätiologie der infektionskrankheiten . Fig. 150. Mikrosporidien nach Balbiani. l. Mikrosporidien, eingewandert in die Epitkelzellen des Darms (schwache Vergr.). 2—4. Er- wachsene Mikrosporidien, teils sporenfrei, teils in der Sporifikation begriffen, teils mit fertigen Sporen. Vergr. c. 1000. 5. Keimende Spore (sehr stark vergrössert). Bei den Glugea-Arten, die bei weitem am verbreitetsten sind — in den Muskeln von Fischen, wie Gasterosteus, Gobius, Callionyruus, von Schildkröten, Eidechsen und Fröschen (Vlakowich, Danilewskt, L. Pfeiff
GLIX-115-ME7RJX
Magyarország
Kollekció
GLIX Prime
Novel Use
Fotós / Szerző
The Bookworm Collection
Leírás
. Die mikroorganismen. Mit besonderer berücksichtigung der ätiologie der infektionskrankheiten . Fig. 150. Mikrosporidien nach Balbiani. l. Mikrosporidien, eingewandert in die Epitkelzellen des Darms (schwache Vergr.). 2—4. Er- wachsene Mikrosporidien, teils sporenfrei, teils in der Sporifikation begriffen, teils mit fertigen Sporen. Vergr. c. 1000. 5. Keimende Spore (sehr stark vergrössert). Bei den Glugea-Arten, die bei weitem am verbreitetsten sind — in den Muskeln von Fischen, wie Gasterosteus, Gobius, Callionyruus, von Schildkröten, Eidechsen und Fröschen (Vlakowich, Danilewskt, L. Pfeiff